In Tragödien wird oft schon zu Beginn verraten, dass der tragische Held am Ende stirbt. Der Spannung und Dramatik tut das aber keinen Abbruch.

»Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie, es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie, es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie, es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie, es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie, es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie, es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie, es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie, ...« .

Ja. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Oft vielleicht sogar. – denke ich. Und er da, er hat das so richtig begriffen, zu tief, vielleicht ohne das überhaupt zu wollen – war vielleicht nicht mehr Mensch (im schlechtesten Sinne) genug, um der ganzen kranken Scheiße, die man sich tagtäglich aus dem Weg schaufeln muss, während von allen Seiten neue nachkommt, standzuhalten. Und deswegen ist ihm vielleicht die Sicherung durchgeknallt. Und das hat vielleicht letztendlich dazu geführt, dass er ziellos durch die Straßen läuft, mit einem ins wirkliche Nichts stierenden Blick, immer und immer wieder wiederholend: »Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie, es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie, es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie«. 

Unwillkürlich bleibe ich stehen, Ganzkörpergänsehaut.

Vor Menschen, die in der Öffentlichkeit mit sich selbst diskutieren, irgendeinen Satz unaufhörlich Mantra-artig vor sich her singen, oder schreien, oder in einer Phantasiesprache sprechen, oder oder, und zwar direkt neben mir, aber dabei ganz, ganz weit weg, habe ich Angst. In Wirklichkeit ist das aber die Angst vor meinem eigenen Wahnsinn, der da ständig sitzt und mich gafernd anglotzt. Weil er weiß, dass ich so oft nicht weiß, wie viel länger ich dieses seltsame Sein noch schultern kann. Wie lange ich mich selbst noch irgendwie beruhigen und zurück in 'diese Welt' holen kann, in der die Dinge irgendeinen Sinn machen. Sinn erzeugen. Immer weiter Sinn erzeugen. Sinn. Ein erstrebenswertes Gut, offenbar. Sinn und Verstand. Beides nicht verlieren. Nur nicht verlieren. Schön hierbleiben. Hierbleiben und Scheiße schaufeln. Deswegen arbeiten gehen. Deswegen zur Uni gehen. Deswegen zum Diplom durchquälen. Deswegen zur Therapie gehen. Deswegen Tabletten fressen. Deswegen nicht mehr heulen. Deswegen lesen. Deswegen Dinge unternehmen. Deswegen Essen kaufen gehen. Warum liegt da schon wieder Wein in meinem Korb? Scheißescheißescheiße.

Arbeiten gehen. Deswegen arbeiten gehen. Arbeiten. Das war es, was ich tun wollte. Was ich vorhatte zu tun, bevor Esistmanchmalmenschlichauch'neTragödie mich aus der Echtwelt, die keine ist, herauskatapultiert hat. Zülpicher Straße. Kein unpassender Ort zum Verrücktsein.. Normalsein. Verrücktsein. Normalsein. Vernormt sein. Grauenhaft vernormt bin ich. Und verrückt. Und normal. Und all das nochmal umgekehrt, und wieder zurückgedreht und wieder umgestülpt und darin dann herumgestochert, mit der Scheißeschaufel. Willkommen in meinem Kopf.

Ich sehe Esistmanchmalmenschlichauch'neTragödie noch eine Weile hinterher. Weil ich nicht anders kann. Weil ich Angst und Verbundenheit gleichzeitig spüre – 70:30, ungefähr – und das wie eine Art Bewusstseinsklebstoff wirkt. Abgrenzen will ich mich einerseits. Arrogante Dinge denken, die ein Mensch, der noch 'bei Verstand ist', eben so denkt. Mitgehen will ich andererseits. Durch die Straßen laufen, und dasselbe sagen, genau dasselbe. Besser kann man die Dinge, die Situation, die Gesamtsituation nicht zusammenfassen, finde ich.

Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie.

Das passt zu vielleicht jedem Schritt, den man auf der Erde tut. 

Auch zu dem an mir vorbei.

Es sollte das Motto des Jetzt sein. 

Ich stelle mit vor, wie er so vielleicht gleich über die Kölner Ringe laufen wird. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. 

Durch Zoos sollte er laufen, durch Schulen, durch Rathäuser, durch Innenstädte. Einmal um die Welt.

 

Wenn ich von einer Psychose ausgehe, einer schweren, frage ich mich immer wieder: Ist der Zustand vor der Psychose innerlich schlimmer, als die Psychose selbst? Quält die Psychose noch? Ist sie die intensivste Form der Angst im Dauerzustand ohne Hindernis, Pause und Ausgang? Oder spürt man sie nur im Kommen?

 

Mein Ich im Hier wiederfindend, gehe ich zur Hausnummer, in der ich Überreste menschlicher Tragödien beseitige. Damit ich Geld verdiene, um mich vom sowieso und in so vielen Weisen menschlich tragischen Ausgang meines Ichs abzulenken, und noch ein paar Jahre selbst eine menschliche Tragödie sein zu können, bis ich irgendwann sterbe. 

 

Ich wache nachts wieder oft auf. Meistens einmal gegen zwei Uhr, und dann noch einmal zwischen vier und fünf. Das erste Aufwachen ist oft schlimm.

Wenn man sich ganz fest bewusst macht, das man irgendwann stirbt, und dass man man selbst ist, und so heißt, wie man heißt, und dass alles auf eine ganz verstörend seltsame Weise so ist, wie es ist, oder wenigstens zu sein scheint, dann ist das schon ziemlich unangenehm überwältigend.  Das wache Gehirn zieht aber irgendwie automatisch einen Zaun um diesen Denkbereich, und setzt ihn unter Strom. So ist man geschützt, kommt nicht tiefer in diese Gedanken hinein, was gut ist. Im nächsten Moment beschäftigt man sich wieder mit anderen Dingen. Nachts allerdings, sich zwischen Schlaf und Wachsein befindend, funktioniert der Zaun nicht mehr. Da sind alle Wege frei. Das Bewusste leckt wild am Unbewussten rum, wie im Rausch, und diese ziehende, ekelhaft, widerlich ziehende Angst, die der Gewissheit der eigenen völlig absurden Existenz und Endlichkeit in Unendlichkeit entspringt, und die nur der wirklich nachfühlen kann, der selbst schon einmal in diesem Würgegriff gefangen war, kann in jede kleinste Zelle eindringen und sich im ganzen Ich ausbreiten. Jedes Mal, wenn ich in diesen Zustand gerate, glaube ich, dass der sogenannte Wahnsinn ganz nah ist. Ein Gefühl vollkommen ausgeliefert zu sein, denn aktiv kann ich nichts mehr unternehmen, um mir selbst zu helfen.

Es ist frustrierend, etwas beschreiben zu wollen, das, obwohl ich es ja immer wieder erlebe, selbst für mich kaum noch greifbar ist, jetzt, hier, als der Mensch, der ich die meiste Zeit über bin. 

Bislang bin ich noch jedes Mal, wenn auch zutiefst unruhig, innerlich zerfetzt, wieder eingeschlafen, und am Morgen war ich wieder bei mir, war ich wieder ich; konnte ich mich zwar noch an die Intensität der nächtlichen Panikmomente erinnern, aber sie nicht mehr nachfühlen, nach-denken.

Ich habe Angst davor, dass ich irgendwann nicht mehr einschlafen kann, oder mich dieser Zustand ohne Vorwarnung auch im Wachsein überfällt. Ich weiß nicht, was dann passiert. Und das ist das schlimmste. Und deswegen arbeiten gehen. Deswegen zur Uni gehen. Deswegen zum Diplom durchquälen. Deswegen zur Therapie gehen. Deswegen Tabletten fressen. Deswegen nicht mehr heulen. Deswegen lesen. Deswegen Dinge unternehmen. Deswegen Essen kaufen gehen. Warum liegt da schon wieder Wein in meinem Korb? Scheißescheißescheiße.

 

Heute habe ich mich den ganzen Tag auf etwas gefreut, von dem ich wusste, dass es nicht passieren wird.

Dann habe ich anderen Menschen genau dabei zugesehen. Beim Mitanderenmenscheneinfröhlichermenschimsommersein.

Und dann hätte ich fast jemanden angeschrien, der einen Rasensprinkler aufgestellt hat. Weil mich das wütend gemacht hat. Unendlich wütend. Einfach so.

Dann gab es Chips und Wein.

Scheißescheißescheiße.

Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. Es ist manchmal menschlich auch 'ne Tragödie. 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