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Erleichterung rückwärts

Der Plan war ursprünglich: Jeden Abend irgendwas aufschreiben, Tagebuch führen. Egal wie kurz oder lang, Hauptsache irgendwas aus dem Kopf in die Welt worten. Ich weiß jetzt gar nicht, ob das an mir gescheitert ist oder ob ich mir dafür zur Abwechslung nicht die Schuld geben muss. Eigentlich wollte ich bei meiner Aufnahme vergangenen Mittwoch anfangen, hole aber ein bisschen weiter aus. 

 

Am 8. Oktober sollte eine vollstationäre Therapie beginnen. Ich war so am Ende mit Allem, vor allem aber mit mir selbst – negativst fasziniert von meinem bislang wohl beachtlichsten Schrägstrich widerwärtigsten Selbstsabotage-Werk –, dass ich kaum nervös war, sondern einfach erleichtert, endlich Last abgeben zu können und Hilfe zu bekommen, trotz der Stimme in mir, dass ich sie nicht verdiene. 

Alles zu planen, regeln, organisieren und die Wohnung für den bevorstehenden Umzug in eine neue Wohnung einzukisten, hatte auch die letzten Kraftreserven aufgebraucht. In der Nacht ante Aufnahme konnte ich erstaunlich gut schlafen, der Morgen verlief ruhig, Taxi kam pünktlich, kein Stau, die medizinischen Voruntersuchungen klappten reibungslos, die Sonne schien. Getreu meinem Wesen kam der Gedanke auf: „Irgendwie läuft das alles zu glatt.“

Vielleicht hätte ich das nicht denken dürfen. Vielleicht doch meine Schuld. Als ich dann nämlich auf mein Zimmer geführt werden sollte, war genau das nicht möglich. „Interne Fehlplanung“. Wegen eines nicht weitergegebenen Notizzettels. Ich war nie richtig sauer, weil da ja auch „nur“ Menschen arbeiten. Trotzdem hat sich das im schlechtesten Sinne merkwürdig angefühlt. Keine Aufnahme. Keine Hilfe. Alles geht weiter wie bisher. Dabei geht das doch alles nicht mehr weiter wie bisher – dachte ich...

 

Wenige Stunden nachdem ich meine Wohnung verlassen hatte, stand ich also wieder da. Mit meiner gepackten Tasche. Um mich herum Umzugskartons. Enge trotz Leere. Erleichterung rückwärts. Diese Situation roch so seltsam. Nach der Wohnung, die ich nicht mochte, nach Ungewissheit und enormer Spannung. Und da war Schuld. Ich fühlte mich, fühle mich noch immer schuldig, obwohl der Fehler definitiv nicht bei mir lag. Und wie ich da so stand wusste ich, dass das Eis jetzt ganz dünn ist. Mir war danach, mich ins Bett zu legen, mit Schuhen, Jacke, Jeans, und einfach gar nichts mehr zu sein, mich so weit wie möglich aufzulösen, nicht mehr zu merken. Gleichzeitig war mir klar, dass das das Schlimmste wäre, was ich hätte tun können. Und das hat mir Angst gemacht. Und diese Angst hat mich gewissermaßen gerettet.

Nachdem ich ein paar Menschen informiert hatte und so gut es ging aufgefangen wurde, bin ich in die Stadt gegeistet. Hauptsache nicht drin bleiben. Hauptsache nicht ins Bett legen. Ich weiß noch, wie fremd, noch fremder als sonst, ich mich gefühlt habe. Ein Alien, das über den Jahnplatz wabert. Ein Mensch von vielen. „Keiner weiß, wo ich gerade herkomme“, dachte ich. „Wo die anderen wohl gerade herkommen? Was tragen die mit sich herum?“ – Irgendwo hat irgendwer irgendwas auf dem Herzen, heißt es in einem Song von Krawehl. Ein Satz, der so gut beschreibt, was mich ständig zutiefst bewegt. Überall Geschichten. Wir ähneln uns so sehr, wir alle. Das ist schrecklich und schön zugleich. Wie alles. 

 

Da war ich wieder, quasi mitten im „normalen Leben“, wo ich doch eigentlich in der Klinik sein sollte, um überhaupt wieder eine Art Orientierung zu finden, mit der ich mich „da draußen“ wenigstens wieder ein bisschen besser zurechtfinden, ein bisschen sicherer bewegen kann. Ja, es war gut und wichtig, dass ich mich rausgewagt habe. Doch insbesondere rückblickend bemerke ich, dass ich das, was an diesem Tag passiert ist, in mir bewusst kleingehalten, leise gedreht, weggeschoben habe – sonst wär ich damit nicht klargekommen. Das richtige Maß zwischen Zulassen und Verdrängen zu finden – eine Kunst. Zulassen ist wichtig, um Zugang zu sich und zur Welt zu wahren. Verdrängen ist wichtig, um nicht daran zu zerbrechen.

Es hat Mut gekostet, diesen Klinik-Schritt zu gehen. Die Zurückweisung – eine Enttäuschung, die gesessen hat. Und mein Kopf sagte zu allem Überfluss: Verdient! 

 

Wie unendlich unangenehm es war, im Arbeitsumfeld zu erklären, was passiert und dass damit alle Organisation umsonst war, muss ich nicht erwähnen. Ich komme mir ja grundsätzlich schon wie eine maximale Witzfigur vor, aber hier lag definitiv ein Peak. Zwei Wochen war ich dann noch krank geschrieben. Einerseits war das gut, weil ich Zeit brauchte, um mich zu sortieren. Ich konnte sogar – wenn auch leider nur kurzzeitig – wieder angefangen, für mich selbst kreativ zu werden, und wann immer das geht merke ich, wie unendlich gut mir das tut.

Andererseits war da aber auch Scham. So offen ich überwiegend damit umgehe – ich war noch nie vorher wegen meiner Psyche krankgeschrieben. Nicht, weil es nie vorher nötig gewesen wäre, sondern weil die Angst zu groß war, womöglich zu riskieren, was ich – eben wegen meiner Psyche – lange Jahre nicht für möglich hielt: auf eigenen Beinen zu stehen.. so falsch sich das, womit ich jetzt mein Geld verdiene, auch anfühlen mag. Wobei ich wiederum nicht weiß, ob es tatsächlich mein Job ist, der mich nicht erfüllt, oder die Gestaltung dieses Jobs, oder meine Einstellung dazu, oder meine zu großen und enttäuschten Erwartungen an mich und das Leben oder die Unfähigkeit, es doch dann immerhin abseits der Arbeit nach meinen Vorstellungen zu gestalten und stattdessen immer nur davon zu sprechen und noch viel mehr darüber nachzudenken und mich dann dafür zu verurteilen. Mir fehlen Mut und Energie. Zutrauen, dass sich schon alles fügen wird, wenn ich nur anfange.

 

Ich merke an dieser Stelle, dass wieder diese Angst kommt, einfach nur zu jammern. Und sicher wird manch eine*r das so empfinden. Ich selbst sehe das mal so mal so. Aber die Angst davor zu jammern hat mich monatelang im Schreiben blockiert. Um wieder schreiben zu können – denn ich will schreiben –,  muss ich mich dieser Angst also stellen. Dass es anderen schlechter geht, heißt nicht, dass es mir nicht auch schlecht gehen darf. Depressionen sind kein Spaß. Der ganze andere Scheiß auch nicht. Ich hab mir das nicht ausgesucht. Also weiter. 

 

Zwei Monate sind seit der gescheiterten Klinikaufnahme vergangen. In diesen zwei Monaten hab ich es – mal besser mal schlechter – geschafft, mich an der Oberfläche zu halten und außerdem einen essenziellen Part meiner jahrelangen Essstörung überwunden. Ich bin selten stolz auf irgendwas, was mich betrifft, aber darauf bin–ich–so–stolz. Körper und Körperbild immer noch eine riesige Baustelle, die wohl nie fertig wird. Aber immerhin ein riesengroßer Schutthaufen ist verschwunden, und den werde ich auch nicht wieder anhäufen, das versprech ich mir. Zwischenzeitlich dachte ich sogar, dass eine eine intensivere therapeutische Behandlung vielleicht doch nicht brauche. Dass ich es vielleicht doch irgendwie allein schaffen kann. Dass das doch irgendwie funktionieren muss. Dass ich doch eigentlich weiß, was es bräuchte, was ich tun müsste oder könnte, um „zufriedener“ zu werden, zu mir zu kommen.

Dass ich genau das aber einfach nicht schaffe und immer wieder in diese tiefen, dunklen Nichtse gezogen werde, dass ich dagegen dann einfach nichts tun kann, mich für den letzten Abschaum halte, der nichts als genau das verdient hat, und zu einem so krass bitteren Menschen werde, der Teil von genau der Welt wird, die ihn so krank macht; dass jede Kleinigkeit inklusive Wohlwollen anderer, mich unendlich wütend und traurig macht, weil ich zu wissen glaube, dass alle, die mir noch Wohlwollen entgegenbringen, einfach nichts verstehen – nicht, was für ein beschissener Mensch ich bin, was für ein Blender, was für ein manipulatives Stück Dreck; dass ich dann wieder tagelang versuppe, niemanden an mich ranlassen kann oder will und mich in seelenloser Scheiße zerstreue, meine Zeit vergeude, was mir wiederum die Zukunftsängste nährt, deren Anblick mich lähmt – all das und mehr zeigt mir, dass ich eben doch Hilfe brauche. Man muss sich das mal vorstellen.. diese winzig kleine Zeitspanne, in der man da ist. So krass, so wertvoll, so unfassbar. Aber ich halte das Leben in den Händen wie einen Säugling – überfordert, keine Ahnung, was ich damit anfangen soll und mit jeder Bewegung Angst, was falsch zu machen. 

 

In der ersten Dezemberwoche hat die Tagesklinik angerufen, bei der ich auch noch auf der Warteliste stand: Ab 8. Dezember könne es losgehen. Genau zwei Monate später. Also wieder allen Bescheid geben, wieder alles regeln, und hoffen, dass dieses Mal einfach alles klappt. Am Tag vorher war ich heftig angespannt, innerliches Zittern, Herzpoltern, am Hin- und Herschwanken zwischen: „Tagesklinik ist vielleicht sogar besser“ und „eigentlich müsste ich mal komplett rausgenommen werden“. Featuring was-könnte-alles-schiefgehen? 

Am Aufnahmetag selbst ist nicht viel passiert. Bürokratisches, dann wieder medizinische Untersuchung und ein Gespräch bei meinem Therapeuten für die Zeit dort – er scheint ganz großartig zu sein! Beim Mittagessen in der Cafeteria bin ich dann zum ersten Mal auf weitere Frauen aus meiner Gruppe getroffen. Eine etwas ältere Frau, ganz still und „abwesend“ und ein Dreier-Grüppchen, ungefähr mein Alter. Zugegeben: Ich hab gar nicht erst versucht, mich ins Gespräch einzubringen. Ich weiß nicht, wie sowas geht und es strengt mich an. Außerdem gibt es ja diese Situationen, in denen man merkt, das an einem vorbeigesprochen wird. Das ist ein ungemütliches Gefühl.

Man neigt dazu, sich dafür zu verurteilen, in „Schubladen“ zu denken. Aber Menschen denken so. Anders kämen wir nicht klar. Wir müssen die Reize, die ständig auf uns einprasseln, erstmal irgendwie sortieren. Wir brauchen Kategorien. Die bilden sich ohnehin ganz von selbst. Das ist gar nicht zu umgehen. Das kriegen wir in der Regel erst mit, wenn sie alle schon da sind. Und das macht uns auch nicht zu Ungeheuern. Wichtig ist, sich dessen bewusst zu sein und die Schubladen offen zu lassen, weil garantiert ziemlich oft umsortiert werden muss. Das ist der Punkt.

 

Jedenfalls bin ich auf Menschen getroffen, mit denen ich nicht resoniere, die ich als unangenehm empfinde – und umgekehrt wahrscheinlich genauso. Jedenfalls vorerst. Vielleicht ist es auch nur mein eigenes, mir selbst entspringendes Fremdheitsgefühl, das ich als unangenehm empfand und jetzt auf andere projiziere, damit sich meine Negativ-Erwartung „Finden mich eh alle wieder komisch“ erfüllt. Und ich weiß ja auch nicht, was hinter der mir entgegengebrachten Ablehnung steckt, sollte sie tatsächlich da sein. Ist ja niemand ohne Grund dort.

So weit, so okay. Eigentlich. Der Gedanke: „Wow – nicht mal hier schaff ichs dazuzugehören“, drängt sich hartnäckig auf. Nirgendwo einen Platz zu finden, nie „reingelassen“ zu werden, nirgendwo hinzugehören, von nichts jemals so richtig Teil zu sein – das ist einer meiner wundesten Punkte. Als Kind im Volleyball-Verein habe ich kein Trikot bekommen. Fürs Kunstturnen, sagte mir der Trainer, müsse ich erst abnehmen. Als Teenager war ich in der Clique immer das Anhängsel – ist keinem aufgefallen ob ich da war oder nicht. Auf Familienfeiern war ich immer die Außenseiterin, weil ich Trubel ohne Rückzugsoption nie abkonnte. In der Schule war ich zu schlecht, um von den Lehrer*innen gemocht zu werden, nicht dünn genug, um angehimmelt zu werden und zu seltsam für einen Freundeskreis. Nur einige wenige Beispiele, die vielleicht lapidar erscheinen mögen, aber in der Summe nachhaltig Wumms haben und sich einbrennen. Und auch während meiner Studienzeit war ich meistens allein. Selbst Zugang zu Subkulturen, die sich besonders offen und menschenfreundlich geben, blieb mit verwehrt. Wo genau der Zeitpunkt lag, um den herum ich aufgehört habe, zu versuchen, irgendwo dazuzugehören und es mir in diesem Igel-Sein zu bequem gemacht, mich damit also auch zunehmend so verhalten habe, dass das eintrifft, was ich erwarte – eh wieder nicht reinzupassen –, und wann es gefühlt nahezu unmöglich wurde, dem etwas entgegenzusetzen, weiß ich nicht. Dass das alles so war und bis heute ist, dafür will ich mir oft selbst die Schuld geben. Dabei weiß ich, wo alles angefangen hat, und dass das nicht meine Schuld war. Und ich weiß, dass ich seit gut zwanzig Jahren immer wieder versuche, zu mir und gleichzeitig in die Welt zu finden – auf eine Weise, die sich gut anfühlt, authentisch, echt. Hat bisher halt nicht so gut geklappt. Aber vielleicht bin ich auch ein bisschen blind für das Gute (geworden). 

 

Etwas ernüchtert war ich von meinem Therapieplan, der ziemlich leer aussieht und – das ist das Enttäuschendste – leider keine Kunsttherapie beinhaltet. Dass weniger Angebote gemacht werden können, ist pandemiebedingt so. Dass ich mir Kunsttherapie gewünscht hätte, um weniger verkopft vielleicht endlich zu einer Bildsprache zu finden – eigentlich schon allein aussichtslos, weil ich ein direktes Ziel beabsichtige..? – könnte ich ja grundsätzlich in einer mutigen Minute (äußerst seltene Wesen) während der Einzeltherapiestunde ansprechen.

Kam aber eh alles anders. Wäre sonst ja auch zu einfach gewesen. Am Abend des ersten Therapietags rief die leitende Ärztin der Klinik an: In meiner Gruppe wurde jemand positiv auf Corona getestet, die Therapie muss erstmal pausiert werden. Natürlich hoffe ich an erster Stelle, dass meine Mit-Patientin das gut wegsteckt. Und ja: Gut, dass getestet wird. Gut, dass trotz Pandemie Therapie stattfindet. Und klar kann sowas zur Zeit einfach passieren. Trotzdem Mist. Das bedeutet nicht nur, dass ich wieder eine Woche „auf mich allein gestellt bin“, sondern auch, dass ich eine Woche mehr nur 70 % meines Gehalts bekomme. Mir werden nämlich schon die zwei Krank-Wochen vom Oktober „abgezogen“, und nun also noch eine mehr – jedenfalls dann, wenn die ausgefallene Woche im Januar angehängt wird. Das ist ein Problem. Aber aktuell nicht das Größte.

 

Es wird wieder so dunkel gerade. So verknotet. Als ich heute zur Abendrunde mit meiner Hündin loswollte, bin ich plötzlich ohne besonderen Auslöser unkontrolliert in Tränen ausgebrochen. Die ganze Runde lang konnte ich nicht mehr aufhören. Wieder zuhause angekommen immer noch nicht. Und die ganze Zeit ein schmerzender Kloß im Hals. Es fühlt sich alles so „hoffnungslos verschissen“ an, um mich Fischlis und Weiss' Worten zu bedienen. Ich will so viel sein und bin so wenig. Ich hab zerstört, was am Wichtigsten war. Ich gehe seit Jahren rückwärts. Bin selbstsüchtig und zugleich so weit von mir weg. Ich fühle mich wie eine einzige Enttäuschung. Ich weiß nicht, was ich noch mit mir anfangen soll. Ich bin mein Sorgenkind.

Meine ehemalige Therapeutin aus Köln würde mich jetzt darauf hinweisen, wie oft ich das Wort „Ich“ schon benutzt habe. Ja, zu oft, viel zu oft. Meine aktuelle Therapeutin sagt: Kümmern sie sich mal wirklich um sich! Was denn jetzt? Wie hängt das miteinander zusammen? Was ist richtig, wohin, wie viel, wie und wie nicht? Ich will am liebsten ganz weit weg. Raus. Vielleicht kann nur das noch helfen. Hier folgt kein Schlenker zum Guten mehr. So ist das heute.

 

Ich träume viel. Viel Wirres. Viel Bedrückendes, ich war zum Beispiel mitten in Melancholia. Also ordentlich beklemmende Weltuntergangsstimmung. Aber auch eine warme Erinnerung wurde wachgerufen: Wir hatten früher im Wohnzimmer eine Glasvitrine umfasst von dunklen Holzstreben. Darin standen neben Wein- und Sektgläsern auch kleine, filigrane Glasfiguren – ein Löwe, ein Skorpion und ein Stier – und ein Duft-Öl-Fläschchen aus dunkelbraunem Glas mit goldenem Etikett. Ich kann mich sowohl an den Geruch dieser ganzen Szenerie erinnern – das abgewetzte Ledersofa, der schwere Wohnzimmertisch aus cremefarbenem Stein, der helle, „genoppte“ Wollteppich, die keinen Staubkörner auf den Glasböden der Vitrine im Sonnenlicht –, als auch an den Duft des Öls.. und wie sich alles mischte, wenn ich die kleine Flasche öffnete und daran roch. Mama. Papa. Kindheit. Zuhause. Geborgenheit. Irgendwas Süßes – mit Orange? Ich muss dieses Öl wiederfinden. Ich glaube, das kann helfen, ein bisschen.